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Freitag, 10. April 2015

life is strange


Digging like you can bury | Something that cannot die
Or we could wash the dirt off our hands now
Keep it from living underground




Montag, 1. Dezember 2014

Games of November - meine Lieblingssoundtracks


Hallo meine Lieben! Nach langer Pause, melde ich mich wieder zurück. Derzeit lief bei mir alles etwas aus dem Ruder, vor allem, da ich nicht nur krank geworden bin, sondern auch spontan in einige Projekte eingespannt war. Verzeiht mir also meine etwas lange Abwesenheit. Mit meinem neuen Konzept, das ab Dezember startet , hoffe ich eine gewisse Regelmäßigkeit rein zu bekommen und euch damit auch mehr Freude am Lesen zu bereiten. =) Genauere Infos dazu bekommt ihr in ein paar Tagen, also seid gespannt!

Für den heutigen Beitrag habe ich - dank faulem Wochenende und Krankheit - wieder in meinen Spieleregal herum gewühlt und meine Lieblinge ins Leben zurück gerufen. Eigentlich weniger des Blogs wegen, als zur Freude meines Spielerherzens - aber das ist im Endeffekt ja egal. :)
Was mir allerdings aufgefallen ist - und einige Leser dürften es in einem der letzten Beiträge vllt schon bemerkt haben -, ist die "Ähnlichkeit" der Spiele, die in meinem Regal Platz gefunden haben. Natürlich hat es unter anderem etwas mit dem Genre zu tun und da ich ein totaler Angsthase bin und mir allein bei bloßer Dunkelheit ins Hemd mache, wird sich nie im Leben ein Horrorspiel in meine Sammlung verirren. Außerdem muss ich gestehen, dass ich enorm viele Spiele bei Freunden gespielt und mich darin verliebt habe. Der Grund liegt dabei auf der Hand, sobald man sich in meinem Zimmer umschaut - mit Ausnahme der Wii und einer alten PS besitze ich keine Konsole. Das ist traurig, aber wahr. T_T Ich würde selbst gern etwas daran ändern, habe allerdings schlichtweg nicht das Geld dafür, um allein für die ganzen Spiele aufzukommen, die ich mir dann reihenweise unter den Nagel reißen würde.
Von den Einschränkungen mal abgesehen, gibt es aber wesentliche Eckpunkte, die mich dazu bewegen, ein Spiel toll oder semi-gut zu finden: die Grafik, die Charaktere und Charakterentwicklung, sowie die Technik.
DER Punkt allerdings, der mich auch bei Filmen immer enorm fesselt und sie mir nachhaltig in meinen Erinnerungsspeicher brennt, ist die Musik. Ein grandioser Soundtrack kann ein ohnehin schon gutes Spiel in eine Sternschnuppe verwandeln. Mal ganz davon abgesehen, dass es sich auch bei den Machern rentiert - Franchise und Nebeneinnahmen ahoi.

Deshalb habe ich mir gedacht, dass ich euch kurzerhand einfach ein kleine Sammlung meiner Lieblingssoundtracks vorstelle und vllt noch ein bisschen darüber schreibe, was mich an diesem Spiel und der Musik besonders gereizt hat.

LOS GEHT'S!

Freitag, 31. Oktober 2014

I love Tetris // Part 3 - Let us catch them all!



Halli. Hallo. Hallöchen meine Lieben! Da der letzte Beitrag nun etwas her ist, möchte ich die 3er Reihe "I Love Tetris" mit einem kleinen Schmankerl abrunden. Wie ihr sicherlich schon bemerkt habt, wird sich heute alles um Pokémon drehen, DEM Serien- und Spieleklassiker schlechthin! Als Kind der 90er bin ich um den ganzen Hype nicht drum herum gekommen, war ein Fan der Animeserie, habe sogar die Pokémonkarten und diverse Zeitschriften gesammelt und mit meinen Freunden um die Wette gezockt.

Was euch heute erwarten wird ist daher eine Menge Geekliebe, viele spannende Geschichten und ein kleines FreeBee von mir für euch, damit auch auf eurem Rechner das Pokémon Fieber so richtig ausbrechen kann.



Mit der Titelmelodie im Ohr, dem Käppi auf dem Kopf und einem gepackten Wanderrucksack geht es auch schon los auf die Jagd nach DEM Pokémon, das unser Herz höher schlagen lässt. Schnappt euch euren Pokéball und ab geht's!


Freitag, 10. Oktober 2014

I love Tetris // Part 2 - A Link Between Two Worlds


Als Kind habe ich sie bewundert, diese Welt  voller Abenteuer und Geheimnisse. Ich war ein Vandale mit Holzschwert und grüner Schlabbermütze. Zerdepperte jeden Tonkrug im Umkreis von 1000 Metern in der leisen Hoffnung mir endlich ein feuerfestes Schild leisten zu können.  
Ich konnte nicht schwimmen, aber dafür sterben – viel zu oft! Verschlang aber millionen kleiner Feen und sammelte ein Dutzend Herzcontainer ein, weil sonst nirgendwo mehr was zu holen war. Ich schoss fette Spinnen von der Decke mit einer Hand voll Nüssen und spielte auf meiner Ocarina das Lied der Zeit.


„The Legend of Zelda“ füllt einen enorm großen Teil meiner Kindheit aus. Zwar habe ich selbst wenige Konsolen besessen, aber immer genug Freunde gehabt, bei denen ich spielen konnte. Und obwohl die Geschichte des Spiels immer dieselbe ist, hat die Faszination bis heute nicht aufgehört. Über die Jahre bin ich einigen Menschen begegnet, die den ganzen Hype dieses Spiels nicht verstehen. „Ist doch eh immer dasselbe.“ Schon richtig. Aber eigentlich geht es auch nie wirklich um die Geschichte – zumindest war das bei mir der Fall. Mir reichte es schon, wenn ich durch Hyrule streifen und Schatztruhen plündern konnte. Oder mit einem Hühnchen über Dächer fliegen – war zumindest zeitsparend. Und ja... auch irgendwie lustig. :D
Allerdings habe ich mir auch schon oft die eine oder andere Frage gestellt, die wohl auch einen Großteil der Internetgemeinde beschäftigen.


Sonntag, 28. September 2014

I love Tetris // Part 1 - die Magie der Kindheit



Wir sind alle keine 4 Jahre alt mehr - viele dürften sicherlich 4 bis 5 mal so alt sein. Die Macht der Erinnerungen wird uns regelmäßig bewusst, wenn wir nostalgisch an unsere Kindheit und all seine Begleiter zurück denken. Im ersten Teil der 3 teiligen Reihe "I love Tetris" möchte ich euch ein paar Inhalte meiner Memory Box zeigen und darüber sprechen, warum ich mich überhaupt so gern zurück erinnere. Außerdem gibt es ein paar wissenswerte Infos zum Thema "Erinnerungen", die ihr zumindest einmal gelesen haben solltet.

Als Kind der 90er habe ich bereits einige Jahre auf dem Buckel, gespikt mit etlichen Erfahrungen, die ich mehr oder weniger gern gemacht habe.
Vor ein paar Tagen allerdings habe ich einen alten Bekannten getroffen, bei dessen Anblick ich fast in Tränen ausgebrochen bin. Und nein, es hatte nichts mit meiner übersentimentalen Ader zu tun. Es war vielmehr die Nostalgie, die durch mich hindurch gerauscht ist. Dass mir mein Game Boy nach all den Jahren noch so viel Freude bereiten würde, hat mich genauso verwundert, wie verzaubert - trotz extrem simpler Grafik und 8-Bit Sound. Dem Charme alter Dinge, die man einmal geliebt hat, kann man eben nicht wiederstehen. Das ist so und wird wahrscheinlich immer so bleiben.